Wie entsteht KI-native Videoproduktion, wenn sie professionellen Ansprüchen genügen soll? Das t3n Magazin geht dieser Frage in seiner aktuellen Ausgabe nach – und hat dafür unseren Workflow zur Vorlage genommen. Im Gastbeitrag „So läuft’s mit KI-Videos“ beschreibt unser Geschäftsführer Björn Schneider, wie aus Künstlicher Intelligenz nicht nur ein Clip, sondern eine markenfähige Produktion wird.
Die zentrale Botschaft: Mit einem einfachen Prompt ist es im professionellen Umfeld nicht getan. Gute KI-Videos entstehen nicht auf Knopfdruck, sondern durch einen klar strukturierten Prozess, in dem jedes Werkzeug seinen Platz hat. Im Beitrag brechen wir diesen Prozess in sieben Schritte herunter:
- Referenzbilder für konsistente Charaktere und Produktdarstellungen
- Image Prompts mit präzisen Beschreibungen und Anweisungen
- Iteration & Finetuning – Qualität entsteht durch Auswahl und viele Schleifen
- Endframes für jede Sequenz definieren
- Video Prompting & Animation
- Übergänge & Storytelling
- Upscaling & Feinschliff
Dass das keine Theorie ist, zeigen die im Artikel vorgestellten Projekte mit BayWa r.e. Solar Energy Systems und GIESSWEIN – beide verbinden Kreativität, Qualität und effiziente Umsetzung.
Wer tiefer einsteigen und mehr über Character Consistency, Voice Cloning und das Handwerk hinter KI-nativer Videoproduktion erfahren möchte, findet den vierseitigen Beitrag in der Skill-Section des t3n Magazins (Nr. 84).