Das österreichische Lifestyle-Magazin woman beleuchtet in seiner aktuellen Februar-Ausgabe unter dem Titel „Wie KI die Kunst jetzt definiert“ die wachsende Rolle KI-generierter Werke in Kunst, Film und Musik. Im Fokus stehen dabei nicht nur ästhetische Fragen, sondern auch die Verschiebung kreativer Prozesse zwischen Mensch und Maschine.
Im begleitenden Interview hebt die Redaktion Anyland als Beispiel für einen strategisch geführten, qualitätsorientierten Einsatz von KI hervor. Thematisiert wird dabei am Beispiel von Europas erstem KI-Sänger insbesondere, wie sich Avatare und AI-Videoformate vom reinen Experiment hin zu planbaren, markentauglichen Produktionsmitteln entwickeln lassen.